“Ich liebe die Muslime und hasse den Islam” / “As I love Muslims, I hate Islam”
“Mein Wortschatz kennt nicht das Wort ‘Furcht’” / “My dictionary does not contain the word ‘fear’”
Zakaria Boutros ist ein Priester der koptischen Kirche. (Boutros ist koptisch und heißt Petrus.) Im Westen kaum bekannt, ist der heute 75-jährige einer der berühmtesten Christen in der arabischen Welt. Die arabische Zeitung al-Insan al-Jadid hat ihn zum Staatsfeind Nr. 1 des Islam erklärt. Hingegen kürte ihn das christliche World Magazine jüngst zum “David” des Jahres 2008.
Seine große Popularität hat Vater Zakaria durch seine wöchentlichen Auftritte im arabischen Fernsehsender al-Hayat erlangt, wo er kontroverse Themen der islamischen Theologie erörtert.
Was den Priester in den Augen islamischer Gelehrter so unangenehm und für sein in die Millionen zählendes Publikum um so interessanter macht, ist seine gründliche Kenntnis des Korans und der sogenannen Prophetenüberlieferung – beides zusammen die wichtigste Glaubensgrundlage des Islam.
Jede Fernsehsendung hat ein Thema, meist als Frage formuliert, z.B.: „Sind Frauen im Islam weniger wert als Männer?“. Als Antwort zitiert Botros penibel genau aus Koran, Ahadith (Prophetenaussprüche) und Ulema, Aussprüche prominenter muslimischer Theologen durch die Geschichte bis heute. Das Ergebnis ist meist nicht zur Freude islamischer Autoritäten. Doch lädt Botros immer die Gelehrten ein, ihn mit „evidenten Beweisen“ aus der Überlieferung zu widerlegen. Dass dies oft nicht gelingt, macht den koptischen Priester in den Augen seiner muslimischen Zuschauer umso anziehender.
Botros bringt Fragen auf, die den Gelehrten unangenehm sind. Etwa die Überlieferung, dass Frauen fremde Männer „stillen“ sollen, mit denen sie längere Zeit verbringen, oder dass Männer mit weiblichen Gefangenen schlafen dürfen. Die Antworten der Autoritäten sind ausweichend, manchmal bestätigend, manchmal aggressiv gegen Boutros gerichtet.
Die Tätigkeit von Vater Zakaria bewirkt heimliche Massenbekehrungen von Muslimen zum Christentum. Von den rund sechs Millionen Konvertiten jährlich weltweit wurden viele von Zakaria Boutros überzeugt. Aus der gesamten islamischen Welt, auch aus Saudi Arabien, rufen Interessierte in Boutros’ arabischsprachiger Fernsehshow an.
Einer der Zuschauer z. B. schrieb: “Ich wusste von diesem Programm und sah es mir einmal an, da wurde ich so wütend, dass ich meinen Fernseher kaputtschlagen wollte, doch dann beschloss ich nur, es mir nicht noch einmal anzusehen, aber als die Zeit kam, ertappte ich mich, dass ich wieder einschaltete, und danach schaute ich regelmäßig, und jetzt, Monate später, schreibe ich ihnen, um Ihnen zu danken, dass ich die Wahrheit erfahren habe, und bin jetzt froh über mein Leben mit Christus.”
Trotz Verdächtigungen und Vorwürfen, die gegen ihn gerichtet werden, verfolgt Vater Zakaria Boutros keine politischen Ziele. Sein Anliegen ist rein seelsorglich. Ihm geht es allein um die Wahrheit und darum, dass auch andere zur Wahrheit gelangen. Er zitiert oft die Bibel und lädt seine Zuhörer ein, zu Jesus Christus zu kommen. Nicht westlichen Säkularismus will er ihnen bringen, sondern christliche Spiritualität.
(Vgl. http://www.kath.net/detail.php?id=20562)
Lies auch den ausführlicheren Artikel von Raymond Ibrahim “Islam’s ‘Public Enemy #1′”:
http://article.nationalreview.com/?q=NTUwY2QyNjA0NjcwMjExMzI2ZmJiZTEzN2U1YjYyZjE
Ferner:
“As I love Muslims, I hate Islam,” says 2008 Daniel award recipient Fr Zakaria Botros

Vater Zakaria Boutros, koptischer Priester
GOTT beschütze und segne Vater Boutros.
Jeder der den Islam richtig kennt, weiß das dies eine vollendete und perfektionierte religion ist welche keine wiedersprüche oder ireführungen beinhaltet!!!
Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum: an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.
Matthäus 7
Die Frucht des falschen Propheten Mohammed ist der Islam, seine Früchte sind Mord, Haß und Gewalt. Was soll daran perfekt sein?
@abdallah. du hast den ;) bei deinem Post vergessen
Sehr geehrter Abdallah,
Vater Zakarija Butros kennt den Islam sehr gut, und doch findet er Widersprüche in ihm. Das ist ja das Problem, das die muslimischen Apologeten mit ihm haben, dass er den Islam und die Schriften des Islam gut kennt.
@ abdallah.
Gott liebt dich und würde aus Liebe zu dir sterben
(Blumige aussprache, aber es stimmt)
Wenn du jemandem liebst so bist du bereit alles für ihn zu machen, aber alles hat Grenzen du kannst nicht morden oder stehlen.
Ich würde noch ausführlicher schreiben, aber dann wäre dies zu lange.
Merk dir nur eins du wirst wirklich geliebt und das ist auch die Kernaussage.
lg
Sehr geehrte karmelblume,
im Islam gibte es keine Widersprüche.
Das ist ja das Problem bis Heute hat kein einziger Mensch im
Islam Widersprüche gefunde.Das was Sie sagen ist eine Lüge.
Viele Nichtmuslim versuchen Widersprüche zufinden.
Wenn es doch welche geben solte dann schick sie mir.
In der Bibel dagegen ,findet man andauernt Widersprüche.
Sehr geehrter Muslim!
Man kann sehr wohl der begründeten Auffassung sein, dass im Koran Widersprüche enthalten sind, sowohl innere Widersprüche als auch äußere, das heißt Widersprüche zu äußeren Fakten. Eine Zusammenstellung davon finden Sie zum Beispiel auf dieser Website:
http://www.answering-islam.org/Quran/Contra/
Eine kleine Auswahl dieser Widersprüche werden in den folgenden Videos angesprochen:
Die schwerwiegendste und dabei offenkundigste Unwahrheit im Koran ist für mich seine Behauptung, dass Jesus nicht wirklich gekreuzigt worden sei. Diese Unwahrheit (sie gehört zu den äußeren Widersprüchen im Koran – hier: Widerspruch zu einer Geschichtstatsache) charakterisiert den Islam als eine antichristliche Religion.
Was nun die Widersprüche in der Bibel angeht, so ist das, was in Ihrem Video angeführt wird, nicht mit zwei drei Worten zu beantworten. Ich greife als Beispiel das Problem heraus: Kann der Mensch Gott sehen? Die Bibel antwortet darauf: ja und nein. Ja: denn der Mensch ist dazu berufen, Gott zu sehen. Die beseligende Gottesschau im Himmel ist das Endziel des Menschen. Nein: der Mensch, der in Unreinheit und Sünde ist, kann den heiligen Gott nicht sehen, ohne zu sterben. Beide Antworten sind wahr, und sind kein Widerspruch. Nur eine unzulängliche Theologie mit einer falschen Auffassung von Gott und Mensch kann daraus einen unverträglichen Gegensatz machen.
[...] seinem Kommentar schreibt ein Leser mit dem Nickname “Muslim“: im Islam gibte es keine Widersprüche. [...]
Wahrheit und Logik sind für echte Korangläubige schwieriges Terrain. Ihre gesamte Dogmatik beruht auf zwei Kernsätzen:
1. Was im Koran steht, ist wahr, denn es ist Allahs Wort.
2. Der Koran ist Allahs Wort, weil das im Koran steht.
Wer in solchen Knoten denkt, kann auch schon mal zur Überzeugung kommen, daß es im Islam keine Widersprüche gibt. Das ist dann ganz logisch.