Übernommene Meldung

Brigitte Zypries
Die sozialistische deutsche Justizministerin Brigitte Zypries muß ihre Beschuldigungen gegen die Priesterbruderschaft St. Pius X. sofort zurücknehmen.
Das fordert der Sprecher der Piusbruderschaft in Deutschland, Pater Andreas Steiner, in einer Stellungnahme.
Am 1. August organisiert die Piusbruderschaft in Stuttgart eine Mahnwoche gegen den dortigen Homo-Auflauf.
Genosse Zypries beschimpfte die – in einem freiheitlichen Land selbstverständliche – Mahnwache in einer kürzlichen Haßrede als „religiösen Extremismus“ und „Hetze gegen Minderheiten“.

P. Andreas Steiner
Pater Steiner erklärt der deutschen Justizministerin, daß nach dem deutschen Grundgesetz jeder Mensch das Recht hat, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern.
Die Piusbruderschaft berufe sich wie jeder freie Bürger auf dieses unveräußerbare Grundrecht:
„Wir verkünden die Gebote Gottes, wie sie in der heiligen Schrift stehen, und eines von diesen lautet: »Du sollst nicht Unzucht treiben«.“
Wenn es in Deutschland verboten werde, die Gebote Gottes öffentlich anzumahnen, dann seien die rechtsstaatlichen Grundlagen der Bekenntnisfreiheit ausgehebelt – erklärt Pater Steiner der Justizministerin:
„Wir fragen daher offen: Haben bekennende Katholiken mittlerweile weniger Rechte im Land, als jene, die sich der vorgegebenen Meinung anpassen?
Sind die Worte von Frau Zypries nicht ein schwerer Angriff auf die Grundrechte einer katholischen Minderheit, die ihre Überzeugung ebenso öffentlich kundtun will, wie jeder andere Minderheit auch?
Mit welchem Recht darf eine Ministerin katholische Geistliche auf eine Stufe mit islamistischen Fundamentalisten stellen?“
Pater Steiner bemerkt ferner, daß in der Präambel des Grundgesetzes auf die Verantwortung des deutschen Volkes vor Gott Bezug genommen wird.
Der Pater weist schließlich darauf hin, daß die Homo-Unzucht noch bis Ende der 60er Jahre ein Strafdelikt war:
„Merkt in Deutschland niemand mehr den unvorstellbaren Werteverfall?“
Wer heute in Deutschland die praktizierte Homosexualität verurteilt, werde zum Staatsfeind und Terrorverdächtigen gestempelt:
„Frau Zypries’ Äußerungen gehen in die Richtung einer Meinungsdiktatur.“
Quelle: http://www.kreuz.net/article.9470.html
Auch ich habe den Eindruck, dass wir uns auf dem Weg in eine Meinungsdiktatur befinden; öffentlich ungestört geäußert werden dürfen derzeit nur noch atheistische, relativistische, islamistische und McBuddhistische “Lehren”.