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Archive for the ‘Aszetisch-Mystisches’ Category

Der Glaube ist der Atem der Kirche.
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Ich habe bei allen meinen Arbeiten nur dies Ziel verfolgt, alles aus Liebe zu Gott zu tun.
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Bei mir gibt es keinen Unterschied zwischen der Zeit des Gebets und der übrigen Zeit.
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Zerstreuende Gedanken verderben alles.
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Unser ganzes Werk ist nur, dass wir Gott lieben und uns am ihm erfreuen.
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Durch unser Vertrauen [...]

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…In seiner Besprechung des Büchleins “Die Letzten Dinge” von P. Martin Ramm schreibt Ulrich Filler:
“Die letzte Stunde eines Menschen auf dieser Erde ist die wichtigste Stunde seines Lebens, denn sie ist die Stunde der Entscheidung. Deshalb sollte die Sorge um eine gute Sterbestunde uns mindestens ebenso wichtig sein wie die Sorge um Gesundheit, Ansehen und [...]

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Wie Gott ist, hat uns Jesus Christus geoffenbart.
Einen Nachhall davon finden wir in den Erfahrungen vieler Mystiker im Laufe der Jahrhunderte, so auch in den nachfolgenden schlichten, kindlichen Worten der Mystikerin Klara (Klärli) Kern aus dem Jahr 1931. Sie lernte die Barmherzigkeit Gottes durch ihre Erlebnisse mit den Seelen im Fegefeuer kennen.
Um ein besinnlicheres Lesen [...]

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Erhabene Offenbarung über beständiges Leiden und Sterben, das Jesus sein ganzes Leben hindurch für die Seelen erduldete
Wie der göttliche Wille die Haupttriebkraft des menschlichen Wirkens sein muß
(4. Februar 1919)
Jesus hat zu mir sehr liebevoll gesprochen:
“Siehe, meine Tochter, mit welchem Übermaß der Liebe ich die Menschheit liebte! Meine Gottheit ließ mich sovielmal leiden und sterben, als [...]

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Für jeden, der in menschlicher Gesellschaft lebt, ist es schwer, vollständiges Schweigen einzuhalten, doch kann er sich im Schweigen üben, wenn er folgendes beachtet:
1. Kurzgefasse Antworten:
Wenn ein Wort oder ein Satz für eine Antwort genügen, ist es nicht notwendig, ins Detail zu gehen und ausführliche Erklärungen abzugeben; ein Satz ist genug.

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Diese Worte von Papst Schenuda III. – 116. Nachfolger des hl. Markus und Patriarch der koptischen Kirche -  haben mich nachdenklich gemacht:

Deine Arbeit ist es nicht, das Unkraut auszuziehen, sondern zu wachsen wie der Weizen. Wenn der Ackerbauer kommt, wird er die Ähren seines Weizens voll vorfinden, und er wird dreißig-, sechzig- und hundertfältig auflesen, [...]

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1. O Flamme von Liebe lebendig,
die du zärtlich verwundest
meine Seele in tiefster Mitte!
Da du nicht mehr quälend bist,
komm schon ans End’, wenn’s dir gefällt;
zerreiß den Schleier zur süßen Begegnung!

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Wie man aber beten müsse, darüber sagte mir Jesus, der Erlöser, folgendes: “Man muss mit Glauben, Demut und Vertrauen beten. Du sollst mit Glauben beten! Das heißt, du sollst mit Gott reden, der alle Arten von Gütern in unendlicher Weise besitzt – der dir alles, was dir notwendig ist, geben kann und will.
Du sollst mit [...]

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Nachfolgend ein Zitat aus dem Werk des bulgarischen Philosophen Georgi Kapriev “Vizantijskata filosofija. Četiri centâra na sinteza, Sofija 2001″ ["Die byzantinische Philosophie. Vier Synthesezentren, Sofia 2001"], in deutscher Übersetzung: “Philosophie in Byzanz. Von Georgi Kapriev. Veröffentlicht von Königshausen & Neumann, 2005. ISBN 3826026675, 9783826026676. 383 Seiten”.
Das Wort, das der Autor und überhaupt die östliche Theologie [...]

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Jesus fügte bei: “Meine Tochter! Du musst nicht nur einmal, zweimal oder hundertmal beten! Du musst alle Tage(1), jeden Augenblick des Tages beten und aus all deinen Handlungen ein fortwährendes Gebet machen (Lk 18, 1), weil du in jedem Augenblick des Tages deine arme, sündige und zum Bösen geneigte Natur sowie deine Eigenschaft als Geschöpf [...]

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Jesus in Menschengestalt und der verherrlichte Christus
Wie ich in der vorherigen Unterredung schon gesagt habe(1), erhebt sich jede Seele in ihrem Gebet entsprechend dem Maß ihrer Reinheit zu mehr oder weniger hohen Gebetsweisen. Je mehr der Betende sich von irdischen und materiellen Dingen distanzieren kann – es ist eine Frage der Reinheit seines Bewusstseins – [...]

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Belehrungen Jesu an Marie Lataste: “Das Gebet ist eine vertrauliche Unterredung der Seele mit Gott. Gottes unendliche Erhabenheit und die menschliche Niedrigkeit müssen begreiflich machen, wie man beten soll. Gott ist ein unendlich heiliges, gerechtes, gutes und vollkommenes Wesen. Der Mensch ist ein von Natur aus zur Sünde neigendes Wesen, das aus sich selbst nichts [...]

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Fronleichnamsfest 1897
„Die Liebe Meiner Kinder hat dies Fest erzeugt“
Lied: Christen singt …
Barbara: „Mein Jesus! Du Bräutigam meiner Seele! O ihr alle, die ihr euch mit mir vereinigt, o kommt und danket mit mir dem Herrn für Seine unendliche Güte und Herablassung. Wer gibt mir Worte, um Dir genug zu [...]

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Nachfolgend ein kurzer Auszug aus der Studie “Nachfolge Christi bzw. Askese und monastisches Leben als Weg der Vergöttlichung” von Prof. Dr. Theodor Nikolaou, griechisch-orthodoxer Theologe, die in seinem Werk “Askese, Mönchtum und Mystiker in der Orthodoxen Kirche” enthalten ist (genaue Literaturangaben siehe unten). Die Thematisierung der Homosexualität ist nicht isoliert, sondern steht im Zusammenhang des [...]

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…Was der Herr Jesus Christus begnadeten mystischen Seelen, wie der Äbtissin Maria Cäcilia Baij OSB (1694-1766), eingegeben hat, stimmt mit den Glaubenslehren der Kirche überein (nach Dr. Franz Diekamp):

Christus hat durch seinen Tod am Kreuze ein wahres und eigentliches Opfer dargebracht.
Das Wesen des Kreuzesopfers besteht darin, dass Christus die vollkommenste Selbsthingabe an den Vater sowohl [...]

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Auferstehung des Herrn
Ich sah die Erscheinung der Seele Jesu, wie einen großen Glanz zwischen zwei kriegerischen Engeln (die früheren erschienen in priesterlicher Form), von vielen Lichtgestalten umgeben, von oben durch den Grabfelsen auf seinen heiligen Leichnam niederschweben, und es war, als beuge sie sich über denselben und zerschmelze mit ihm, und nun sah ich die [...]

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Gott verbirgt sich vor den Menschen, die mit Geschöpflichem beschäftigt sind. Will jemand anderer reden in der Seele als Gott, so schweigt Gott, als wäre Er gar nicht in ihr; denn dann ist Er auch nicht in ihr, da sie fremde Gäste hat, mit denen sie reden will.
(Johannes Tauler)

Ereignet sich das nicht heute? Wir Christen, [...]

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Die Kontemplation ist vom Dogma abhängig
An erster Stelle muß betont werden, daß die Kontemplation auf die Theologie angewiesen ist, denn normalerweise kann sie das Wesen der göttlichen Wahrheit nicht erreichen, ohne der dogmatischen Wahrheit zuzustimmen; hierfür bietet ihr die Theologie die Formulierung.
Wir haben bereits weiter oben über die Notwendigkeit gesprochen, sich mit den Glaubenswahrheiten auseinanderzusetzen, [...]

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Auf diesem Video singen Schwestern des Minsker St. Elisabeth-Klosters das Jesusgebet:

Ein Teilnehmer hat mich gefragt, ob es diesen Gesang auf CD gibt.

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3. DIE SPIRITUALITÄT DES HL. JOHANNES.
In den Schriften des hl. Johannes herrscht nicht mehr der Gedanke an das Reich Gottes vor, auch nicht an die Heiligungsabsicht Gottes bezüglich des Menschen, sondern der Gedanke an das geistliche Leben. Er macht uns mit dem inneren Leben Gottes, des Fleischgewordenen Wortes und endlich mit dem des Christen bekannt.

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Was der Mensch hat, das hat ihm Gott aus Gnade gegeben, nicht aus Schuldigkeit. Darum wird keiner, der sich selbst kennt, sich jemals schwer gegen Gott versündigen noch in Hochmut geraten wegen seines Adels oder seiner Vornehmheit oder seiner Stellung. Selbst wenn er die ganze Welt beherrschte, würde er sich als nichtig betrachten, denn er [...]

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2. DIE SPIRITUALITÄT DES HL. PAULUS.
Der hl. Paulus kommt zu denselben Schlussfolgerungen, aber auf einem anderen Wege. Der Hauptgedanke ist nicht mehr das Reich Gottes, sondern der Plan Gottes, uns zu heiligen: durch seinen Sohn Jesus Christus, den er zum Haupte des Menschengeschlechtes gemacht, und dem alle einverleibt sein müssen, will Gott alle Menschen, Juden [...]

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1. DIE SPIRITUALITÄT DER SYNOPTIKER
Der Hauptgedanke der Lehre Christi in den Synoptikern ist der vom Reiche Gottes. Zum Verständnisse der damit verknüpften Spiritualität legen wir sein Wesen, seinen Aufbau und die Bedingungen dar, die zur Teilnahme an diesem Reiche erfüllt sein müssen.

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Unser Geist ist erschaffen, um zu lieben und sich zu freuen, und das ist es, was er in allen Dingen sucht. Doch er findet niemals Sättigung in zeitlichen Dingen. Dennoch hofft er immer, sie darin zu finden. Am Ende täuscht er sich selbst und verliert die so kostbare Zeit, die ihm angewiesen war, um Gott, [...]

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Einige Strohhälmchen – wenn unserem Tun überhaupt so viel Wert beizulegen ist – in Demut auf das Fünklein der göttlichen Liebe in uns gelegt, sind geeigneter und helfen mehr es zu entzünden, als ein ganzer Holzstoß von Redensarten, die unserer Meinung nach recht gelehrt sind, die aber das Fünklein in der Zeit eines Credos auslöschen [...]

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Ich ward gefragt: Etliche Menschen zögen sich streng von den Leuten zurück und wären gern allein, und darin liege ihr Friede und sie müssten sich in der Kirche befinden: ob das das beste wäre? Da sprach ich: Nein! Und merke warum! Wem recht zu Mut ist, wahrlich, dem ist es an allen Orten und bei [...]

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