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Archive for the ‘Erbauliches’ Category

Gegen Ende seines Lebens, im Jahr 1992,  hat der Geistliche Rat Pfarrer Hermann Wagner, Pfarrer von Rinchnach im Bayerischen Wald, ein Büchlein geschrieben, das wie ein Vermächtnis seines reichen Priesterlebens ist. Es trägt den Titel: “In das Reich der unendlichen Liebe”. Im Vorwort schreibt er:
“Wir sind alle ständig unterwegs zur Ewigkeit. Die Ewigkeit stellt [...]

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Der Glaube ist der Atem der Kirche.
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Ich habe bei allen meinen Arbeiten nur dies Ziel verfolgt, alles aus Liebe zu Gott zu tun.
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Bei mir gibt es keinen Unterschied zwischen der Zeit des Gebets und der übrigen Zeit.
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Zerstreuende Gedanken verderben alles.
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Unser ganzes Werk ist nur, dass wir Gott lieben und uns am ihm erfreuen.
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Durch unser Vertrauen [...]

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…In seiner Besprechung des Büchleins “Die Letzten Dinge” von P. Martin Ramm schreibt Ulrich Filler:
“Die letzte Stunde eines Menschen auf dieser Erde ist die wichtigste Stunde seines Lebens, denn sie ist die Stunde der Entscheidung. Deshalb sollte die Sorge um eine gute Sterbestunde uns mindestens ebenso wichtig sein wie die Sorge um Gesundheit, Ansehen und [...]

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Die Hölle.
Es gibt eine Hölle, ein unauslöschliches Feuer, in welchem die Verdammten für immer und ewig gepeinigt werden. Dieses unauslöschliche Feuer ist die gerechte Strafe für die schwere Sünde. “Weichet von mir, ihr Verfluchten, ins ewige Feuer, welches dem Teufel und seinem Anhange bereitet ist”, so lautet der furchtbare Ausspruch des göttlichen Richters. Mag der [...]

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Das besondere Gericht.
“Es ist den Menschen bestimmt zu sterben, worauf das Gericht folgt.” (Hebr. 9. 27.) So wahr der erste Teil dieses Satzes, ebenso wahr ist auch der zweite Teil. Es ist mit dem Tode nicht alles aus, wie der Unglaube predigt. Sobald der Sterbende den letzten Atemzug getan hat, steht seine Seele vor dem [...]

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Jeder Mensch kann Problemen begegnen, aber das Wichtige dabei ist, wie man mit ihnen fertig wird und eine Lösung findet. Manche suchen eine gewalttätige Lösung des Problems, ob mit materieller Gewalt oder Gewalt mit Worten und Taten, indem sie erbost zu jemandem sprechen, der ein Problem verursacht hat, indem sie Gewalt anwenden und laut werden; [...]

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Theoretisches Denken ist oft nur ein Gedanke ohne Erfahrung und ohne eigentliche Beschäftigung mit den Tatsachen. Dieses Denken lässt einen glauben, viele Dinge würden in ganz natürlicher Weise ohne Hindernisse ablaufen. Die Abläufe folgen anscheinend bestimmten Regeln, die der theoretisch denkende Mensch verinnerlicht hat.
Zu vergleichen ist das mit einem Menschen, der sagt, dass die Entfernung [...]

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Diese Worte von Papst Schenuda III. – 116. Nachfolger des hl. Markus und Patriarch der koptischen Kirche -  haben mich nachdenklich gemacht:

Deine Arbeit ist es nicht, das Unkraut auszuziehen, sondern zu wachsen wie der Weizen. Wenn der Ackerbauer kommt, wird er die Ähren seines Weizens voll vorfinden, und er wird dreißig-, sechzig- und hundertfältig auflesen, [...]

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Aus dem Munde der Frommen
Die allerselgiste Jungfrau und Gottesmutter Maria
Hochpreiset meine Seele den Herrn, und mein Geist frohlockt in Gott, meinem Jesus …
Der greise Simeon
Meine Augen haben gesehen Dein Heil …
Hl. Apostel Petrus
Wie neugeborene Kinder verlangt nach der geistigen, unverfälschten Milch (der christlichen Lehre und Eucharistie), damit ihr durch sie zum Heile heranwachset. Ihr habt [...]

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Wie man aber beten müsse, darüber sagte mir Jesus, der Erlöser, folgendes: “Man muss mit Glauben, Demut und Vertrauen beten. Du sollst mit Glauben beten! Das heißt, du sollst mit Gott reden, der alle Arten von Gütern in unendlicher Weise besitzt – der dir alles, was dir notwendig ist, geben kann und will.
Du sollst mit [...]

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Jesus fügte bei: “Meine Tochter! Du musst nicht nur einmal, zweimal oder hundertmal beten! Du musst alle Tage(1), jeden Augenblick des Tages beten und aus all deinen Handlungen ein fortwährendes Gebet machen (Lk 18, 1), weil du in jedem Augenblick des Tages deine arme, sündige und zum Bösen geneigte Natur sowie deine Eigenschaft als Geschöpf [...]

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Belehrungen Jesu an Marie Lataste: “Das Gebet ist eine vertrauliche Unterredung der Seele mit Gott. Gottes unendliche Erhabenheit und die menschliche Niedrigkeit müssen begreiflich machen, wie man beten soll. Gott ist ein unendlich heiliges, gerechtes, gutes und vollkommenes Wesen. Der Mensch ist ein von Natur aus zur Sünde neigendes Wesen, das aus sich selbst nichts [...]

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Fronleichnamsfest 1897
„Die Liebe Meiner Kinder hat dies Fest erzeugt“
Lied: Christen singt …
Barbara: „Mein Jesus! Du Bräutigam meiner Seele! O ihr alle, die ihr euch mit mir vereinigt, o kommt und danket mit mir dem Herrn für Seine unendliche Güte und Herablassung. Wer gibt mir Worte, um Dir genug zu [...]

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Wegen verschiedener, mit der überlieferten katholischen Glaubens- und Sittenlehre schwer- oder unvereinbarer Aussagen in einem an Karsamstag gegebenen Interview, die den Sühnetod Jesu Christi, den Gebrauch von Kondomen und das Leben nach dem Tod betrafen, war der Erzbischof  von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz Dr. Robert Zollitsch in die Kritik geraten. In der aktuellen [...]

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…Was der Herr Jesus Christus begnadeten mystischen Seelen, wie der Äbtissin Maria Cäcilia Baij OSB (1694-1766), eingegeben hat, stimmt mit den Glaubenslehren der Kirche überein (nach Dr. Franz Diekamp):

Christus hat durch seinen Tod am Kreuze ein wahres und eigentliches Opfer dargebracht.
Das Wesen des Kreuzesopfers besteht darin, dass Christus die vollkommenste Selbsthingabe an den Vater sowohl [...]

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Auferstehung des Herrn
Ich sah die Erscheinung der Seele Jesu, wie einen großen Glanz zwischen zwei kriegerischen Engeln (die früheren erschienen in priesterlicher Form), von vielen Lichtgestalten umgeben, von oben durch den Grabfelsen auf seinen heiligen Leichnam niederschweben, und es war, als beuge sie sich über denselben und zerschmelze mit ihm, und nun sah ich die [...]

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Liebe Blogleser,
nach sovielen ernsten, ja bedrückenden Artikeln nun etwas, das Licht und Freude in die Seele bringt. Wie schön, erhaben, göttlich ist der katholische Glaube. Gott wird auch die heutige Krise der Kirche zum Guten wenden!

karmelblume
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HYMNS FOR THE CELEBRATIONS
OF THE LITURGICAL YEAR

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Der Tod.
“In allen deinen Werken gedenke deiner letzten Dinge und du wirst in Ewigkeit nicht sündigen”, mahnt der weise Sirach 7, 40. Nichts ist in Wahrheit geeigneter, den Menschen von der Sünde abzuschrecken, als das Andenken an die letzten Dinge. Nichts ist auch geeigneter, den Menschen zu einem reinen, bußfertigen, gottwohlgefälligen Leben anzuspornen als der [...]

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Was der Mensch hat, das hat ihm Gott aus Gnade gegeben, nicht aus Schuldigkeit. Darum wird keiner, der sich selbst kennt, sich jemals schwer gegen Gott versündigen noch in Hochmut geraten wegen seines Adels oder seiner Vornehmheit oder seiner Stellung. Selbst wenn er die ganze Welt beherrschte, würde er sich als nichtig betrachten, denn er [...]

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Unser Geist ist erschaffen, um zu lieben und sich zu freuen, und das ist es, was er in allen Dingen sucht. Doch er findet niemals Sättigung in zeitlichen Dingen. Dennoch hofft er immer, sie darin zu finden. Am Ende täuscht er sich selbst und verliert die so kostbare Zeit, die ihm angewiesen war, um Gott, [...]

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Einige Strohhälmchen – wenn unserem Tun überhaupt so viel Wert beizulegen ist – in Demut auf das Fünklein der göttlichen Liebe in uns gelegt, sind geeigneter und helfen mehr es zu entzünden, als ein ganzer Holzstoß von Redensarten, die unserer Meinung nach recht gelehrt sind, die aber das Fünklein in der Zeit eines Credos auslöschen [...]

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Ich ward gefragt: Etliche Menschen zögen sich streng von den Leuten zurück und wären gern allein, und darin liege ihr Friede und sie müssten sich in der Kirche befinden: ob das das beste wäre? Da sprach ich: Nein! Und merke warum! Wem recht zu Mut ist, wahrlich, dem ist es an allen Orten und bei [...]

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LOBGESANG AUF DAS HEILIGE ANTLITZ
Dein Antlitz, Herr! gibt mir hienieden
Auf allen Lebenswegen Licht,
Ich schöpfe wahren Himmelsfrieden
Aus Deinem milden Angesicht.
O wie Dein Auge herrlich leuchtet!
Und doch – mit Tränen ist’s geziert,
Und lächelnd sich mein Auge feuchtet,
Das sich in Deinen Schmerz verliert.
Zu trösten Dich, will gern ich leben
Stets ungekannt von jedermann,
Du kannst von Dir den Schleier heben,
Dann [...]

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Theresa von Ávila – eigentlich Teresa Sánchez de Cepeda y Ahumada (* 28. März 1515 in Ávila, Kastilien, Spanien; † 4. Oktober 1582 in Alba de Tormes, bei Salamanca) – war Karmelitin und Mystikerin, Kirchenlehrerin und Heilige.
Wird jemand von Gott zur klaren Erkenntnis der Welt und ihres Wertes geführt und dass es noch eine andere [...]

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Alle Geschöpfe sind wie Brosamen, die vom Tische Gottes fallen. Ganz mit Recht wird, wer mit den Geschöpfen sich nähren will, Hund genannt. Und mit Recht leiden solche fortwährend Hunger wie Hunde, weil die Brosamen viel mehr dazu dienen, ihr Gelüsten zu reizen, als den Hunger zu stillen. Die Gelüste sind wie unruhige Kindlein; missvergnügt [...]

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Johann Caspar Lavater war ein reformierter Pfarrer, Philosoph, Dichter und religiöser Schriftsteller aus der Schweiz, bekannt auch durch seine Schriften zur Physiognomik. Vorkämpfer einer mystisch-gemütvollen Religiosität gegen den Rationalismus der Aufklärung.
Wenn nur Christus verkündigt wird!
oder: Empfindungen eines Protestanten in einer katholischen Kirche
Im März 1781.
Der kennt noch nicht Dich, Jesus Christus,
Wer deinen Schatten nur entehrt,
Mir sey, [...]

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